Etwas nervösnoch beim Auftakt, Brahms’ TragischerOuvertüre, katapultierte sich das Or-chester mit dem ständigen Gastdirigen-ten Nayden Todorov, bei BrahmsHaydn-Variationenzu beeindruckenderPräzision und Klangreinheit; bei Brahms1. Symphonieein wenig sanfter und moderater, als die rhythmische Zerrissenheit dieses Werkes es vorgibt.